Die See­be­stat­tung

Die See­be­stat­tung gehört zu den Natur­be­stat­tun­gen und setzt die Kre­ma­ti­on vor­aus.
Die Asche des Ver­stor­be­nen wird in einer was­ser­lös­li­chen Urne aus Zel­lu­lo­se, Sand oder Salz­stein der See über­ge­ben. Die­se Über­ga­be erfolgt in beson­ders aus­ge­wie­se­nen Gebie­ten in Nord- oder Ost­see und im Atlan­tik.
Die Bei­set­zung erfolgt nach ca. 90 Minu­ten Fahrt auf See, an der durch­schnitt­lich zwi­schen 10 und 15 Per­so­nen teil­neh­men kön­nen. Auch stil­le Bei­set­zun­gen, ohne Beglei­tung der Ange­hö­ri­gen, sind mög­lich. Im Regel­fall hält der Kapi­tän eine Trau­er­re­de und über­lässt dann die Urne der See. Ange­hö­ri­ge kön­nen als letz­ten Gruß Blu­men zu Was­ser las­sen.
Nach­träg­lich wird ihnen eine See­kar­te mit den genau­en Koor­di­na­ten des Bei­set­zungs­or­tes über­reicht.

Im Nach­hin­ein wer­den Gedenk­fahr­ten zu Aller­hei­li­gen und Fron­leich­nam ange­bo­ten, um zur Ruhe­stät­te des Ver­stor­be­nen noch ein­mal zurück­zu­keh­ren.

Die­se Bei­set­zungs­form wird häu­fig von Men­schen gewählt, die sich mit der See ver­bun­den füh­len. Auch als Bei­set­zungs­form ohne Grab­pfle­ge ist die See­be­stat­tung eine wür­di­ge Alter­na­ti­ve.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter See­be­stat­tungs­ree­de­rei Pax Mare.